Das gab es schon!

Zu Gast im Museum am 10. Juni 2017

19:30 Uhr

Junge Literaten beim Poetry Slam

Literaturwettstreit im Rahmen der Donnersberger Literaturtage moderiert von Alex Geiger.

Die AutorInnen treten auf einer Bühne gegeneinander an und tragen ihre eigenen Texte innerhalb eines Zeitlimits vor. Erlaubt sind alle Stile – von Prosa über Lyrik, Performance bis Rap und Comedy. Eine zufällig ausgewählte Publikumsjury bewertet spontan sowohl den Inhalt als auch die Vortragsweise.
Die anwesenden DichterInnen: Nikole Schuck (Mz), Artem Zolotarov (KL), Fatih Serbest (MZ), Markus Becherer (KIB), Aileen Schneider (KIB), werden direkt mit einem unvoreingenommenen und kritischen Publikum konfrontiert. Von diesem wird erwartet, dass es offen und unmittelbar seine Emotionen zum Ausdruck bringt.
Slams sind keine stillen, ehrfürchtigen und bierernsten Veranstaltungen sondern laute, emotionale Ereignisse, bei denen das Publikum seine Favoriten anfeuert oder auch mal kritische Bemerkungen oder Kommentare in den Saal brüllt. Eine Atmosphäre, die man eher von Popkonzerten oder Sportveranstaltungen kennt. Herzlich willkommen im Museum!

Sonderausstellung verlängert

bis zum 30. Juli 2017

Handwerker und Künstler: Der Kunstschmied Konrad Lawaldt

2017 war es wieder einmal so weit. Die Museen des Donnersberger und Lautrer Landes bieten zu dem Thema „Handwerk, Gewerbe und Industrie im 19. Jahrhundert in der Nord- und Westpfalz“ eine ganze Reihe von Ausstellungen an verschiedenen Orten an.

Der Beitrag des Museums im Stadtpalais ist eine Retrospektive auf den herausragenden Schlosser und Kunstschmied Konrad Lawaldt. 1879 geboren steht er beispielhaft für die Veränderungen des Handwerks im Industriezeitalter. Seine Ausbildung, sein beruflicher Werdegang und seine handwerklichen Produkte spiegeln den Wandel des Handwerks zwischen Krise und Anpassung vom ausgehenden 19. bis weit in das 20. Jahrhundert hinein. In der Zeit industrieller Produktion sah der künstlerisch begabte Schlossermeister seine Zukunft in einer Rückkehr zur handwerklichen Kunst und zu einer künstlerischen Verfeinerung seines Handwerks, aber auch zur Erschließung neuer Arbeitsfelder.

Mit einer gezielten Auswahl an Exponaten, darunter Originalpläne von Arbeiten für die Villa Bosch (heute u.a. Klaus Tschira Stiftung gGmbH) in Heidelberg und die mittlerweile zerstörte Gedächtniskirche in Oppau, Skizzenbücher und Kunstschmiedearbeiten, dokumentiert die Ausstellung einerseits die vielseitigen und herausragenden Arbeiten Konrad Lawaldts. Anderseits zeichnet die Ausstellung auch den eher ungewöhnlichen Lebensweg des begabten Kirchheimbolander Handwerkersohnes nach. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts verließ dieser seine Heimatstadt am Donnersberg, ging in die Welt der deutschen Kunstmetropolen und nach Wien, um nach dem 1. Weltkrieg schließlich wieder nach Kirchheimbolanden zurückzukehren und den väterlichen Betrieb noch rund vier Jahrzehnte weiterzuführen.

 

Ki - Ka - Ku im Museum am 07. Mai 2017

Sonntag, 7. Mai 2017, 15:30 Uhr
Ki- Ka – Ku im Museum
Tordieren – Schroten – Lochen. Kunstschmiedetechniken an Beispielen von Konrad Lawaldts Arbeiten.

Das Museum spielerisch kennen lernen mit dem Museumspädagogen. Ein Angebot für Kinder und ihre (Groß-)Eltern bei Kaffee und Kuchen.

Anmeldung bitte telefonisch: 0 63 52 / 40 18 50 oder per Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ki - Ka - Ku : Kunstschmiedetechnik im Museum am 07. Mai 2017

Sonntag, 7. Mai 2017, 15:30 – 17:00 Uhr
Begleitveranstaltung zur Sonderausstellung
Tordieren – Schroten – Lochen
Kunstschmiedetechniken an Beispielen von Konrad Lawaldt

Sonntags im Museum – da kann man viel sehen und lernen. Spaß macht dies besonders, wenn man dies mit Oma und Opa, den Eltern oder auch Freunden gemeinsam tun kann. Beim Ki – Ka – Ku ist es wieder einmal so weit. Begleitend zur der-zeitigen Sonderausstellung über den Kunstschlosser Konrad Lawaldt verrät der Museumpädagoge, was sich hinter diesen Begriffen verbirgt. Auch können alle Metallbearbeitungs-techniken selbst ausprobiert werden. Altersgemäße Arbeiten für „Jung und Alt“ gibt es und wie immer bei Ki – Ka – Ku; ebenso etwas zu essen und trinken.
Alle diejenigen, die mehr über den Kirchheimbolander Kunstschlosser erfahren und auch einen praktischen Eindruck von seiner Arbeit bekommen möchten, sind herzlich eingeladen.
 Um Anmeldungen per Telefon: 06352 / 40 18 50 oder per Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wird freundlich gebeten.

 

Kostümführung am 06. Mai 2017

Samstag, 06. Mai 2017, 15:00 Uhr

Kostümführung

Mit der Fürstin Kammerzofe durch die Kleine Residenz

Treffpunkt. Museum im Stadtpalais

Anmeldung: Beate Hess, Alzeyer Str. 130, 67592 Flörsheim-Dalsheim, Telefon: 0 62 43 / 90 58 06

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kontakt

Museum im Stadtpalais Kirchheimbolanden
Amtsstraße 14
67292 Kirchheimbolanden
Tel.: 06352 / 401850
info@museum-kirchheimbolanden.de

Öffnungszeiten

Dienstag - Sonntag von 14.00 - 17.00 Uhr, Montag geschlossen.
Für Schulklassen und Gruppen nach vorheriger Anmeldung täglich auch am Vormittag.
Kontakt per E-Mail: info@museum-kirchheimbolanden.de; paedagogik@museum-kirchheimbolanden.de; sebastian.kreisel@alzey.de bzw. per Telefon 06731/498 896 und 06731/ 499 713.

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