Das gab es schon!

Ki-Ka-Ku am 3. September 2017

3. September 2017, 15:30 - 17:00

 

Butter bei die Fische!

 

Wie wird eigentlich Honig, Butter, Öl oder Mehl gemacht und gelagert? Passend zur Erntezeit schauen wir uns mal Grundnahrungsmittel und wie sie hergestellt werden an. Zum Abschluß wird es Butterbrote mit selbst gemachter Butter geben. Lecker!

Anmeldungen bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter 06352 / 401850

 

Museumspädagogisches Ferienprojekt am 11. u. 12. Juli 2017

Dienstag - Mittwoch, 11. – 12. Juli 2017

Jeweils 9:00 – 13:00 Uhr

Vom Ameiser zum Zeidler – alte Berufe ganz modern

Dieses Jahr wollen wir uns mit alten und ausgestorbenen Berufen befassen. Schon die Namen sind merkwürdig, Zeidler, Abtrittanbieter oder Buntfärber klingt mysteriös. Was versteckt sich hinter diesen Berufen, welche gibt es noch und was haben diese Berufe gemacht? Und welche Gerätschaften haben sie verwendet? Butterfass, Eiseimer und Zentrifuge, all das werden wir uns anschauen und natürlich zum Teil selber ausprobieren.

Bitte kommt in strapazierfähiger Kleidung und bringt Euch ein Frühstück mit!

Kosten sind 10 Euro püro Kind.

Ein Angebot für Schulkinder von 8 – 12 Jahren

Telefon: 0 63 52 / 40 18 50 oder

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Zu Gast im Museum am 14. Juni 2017

19:30 Uhr

Astrid Dinges
Ein wenig Leben.
Autorenlesung im Rahmen der Donnersberger Literaturtage

Die gebürtige Mainzerin Astrid Dinges lebte lange Jahre in Haifa und Mexiko.
Sie veröffentlichte verschiedene Gedichtbände, auch Kurzgeschichten und einen Roman, außerdem Essays in Fachzeitschriften.
In Ihrer Lyriklesung geht es ihr um die Entdeckung von Verlorenem, auch verlorenen Gefühlen, um das Fremde.
Für die musikalisch Beglei-tung sorgt der Cellist Fredi Alberti. Seine Musik tritt in Dialog zu dem Gesagten und bereichert so Fantasie- und Gefühlswelten.

 

Zu Gast im Museum am 10. Juni 2017

19:30 Uhr

Junge Literaten beim Poetry Slam

Literaturwettstreit im Rahmen der Donnersberger Literaturtage moderiert von Alex Geiger.

Die AutorInnen treten auf einer Bühne gegeneinander an und tragen ihre eigenen Texte innerhalb eines Zeitlimits vor. Erlaubt sind alle Stile – von Prosa über Lyrik, Performance bis Rap und Comedy. Eine zufällig ausgewählte Publikumsjury bewertet spontan sowohl den Inhalt als auch die Vortragsweise.
Die anwesenden DichterInnen: Nikole Schuck (Mz), Artem Zolotarov (KL), Fatih Serbest (MZ), Markus Becherer (KIB), Aileen Schneider (KIB), werden direkt mit einem unvoreingenommenen und kritischen Publikum konfrontiert. Von diesem wird erwartet, dass es offen und unmittelbar seine Emotionen zum Ausdruck bringt.
Slams sind keine stillen, ehrfürchtigen und bierernsten Veranstaltungen sondern laute, emotionale Ereignisse, bei denen das Publikum seine Favoriten anfeuert oder auch mal kritische Bemerkungen oder Kommentare in den Saal brüllt. Eine Atmosphäre, die man eher von Popkonzerten oder Sportveranstaltungen kennt. Herzlich willkommen im Museum!

Sonderausstellung verlängert

bis zum 30. Juli 2017

Handwerker und Künstler: Der Kunstschmied Konrad Lawaldt

2017 war es wieder einmal so weit. Die Museen des Donnersberger und Lautrer Landes bieten zu dem Thema „Handwerk, Gewerbe und Industrie im 19. Jahrhundert in der Nord- und Westpfalz“ eine ganze Reihe von Ausstellungen an verschiedenen Orten an.

Der Beitrag des Museums im Stadtpalais ist eine Retrospektive auf den herausragenden Schlosser und Kunstschmied Konrad Lawaldt. 1879 geboren steht er beispielhaft für die Veränderungen des Handwerks im Industriezeitalter. Seine Ausbildung, sein beruflicher Werdegang und seine handwerklichen Produkte spiegeln den Wandel des Handwerks zwischen Krise und Anpassung vom ausgehenden 19. bis weit in das 20. Jahrhundert hinein. In der Zeit industrieller Produktion sah der künstlerisch begabte Schlossermeister seine Zukunft in einer Rückkehr zur handwerklichen Kunst und zu einer künstlerischen Verfeinerung seines Handwerks, aber auch zur Erschließung neuer Arbeitsfelder.

Mit einer gezielten Auswahl an Exponaten, darunter Originalpläne von Arbeiten für die Villa Bosch (heute u.a. Klaus Tschira Stiftung gGmbH) in Heidelberg und die mittlerweile zerstörte Gedächtniskirche in Oppau, Skizzenbücher und Kunstschmiedearbeiten, dokumentiert die Ausstellung einerseits die vielseitigen und herausragenden Arbeiten Konrad Lawaldts. Anderseits zeichnet die Ausstellung auch den eher ungewöhnlichen Lebensweg des begabten Kirchheimbolander Handwerkersohnes nach. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts verließ dieser seine Heimatstadt am Donnersberg, ging in die Welt der deutschen Kunstmetropolen und nach Wien, um nach dem 1. Weltkrieg schließlich wieder nach Kirchheimbolanden zurückzukehren und den väterlichen Betrieb noch rund vier Jahrzehnte weiterzuführen.

 

Kontakt

Museum im Stadtpalais Kirchheimbolanden
Amtsstraße 14
67292 Kirchheimbolanden
Tel.: 06352 / 401850
info@museum-kirchheimbolanden.de

Öffnungszeiten

Im Januar und Februar ist das Museum nur sonntags von 14.00 - 17.00 Uhr geöffnet, für Schulklassen und Gruppen nach vorheriger Anmeldung auch wochentags: Kontakt per E-Mail: info@museum-kirchheimbolanden.de; paedagogik@museum-kirchheimbolanden.de; sebastian.kreisel@alzey.de bzw. per Telefon 06731/498 896 und 06731/ 499 713.

Museumsflyer als PDF