Das gab es schon!

Zu Gast im Museum ... am 03. Mai 2018

Donnerstag, 3. Mai 2018, 19:00 Uhr
Zu Gast im Museum …
Amnesty International, Gruppe Kirchheimbolanden in Kooperation mit der Rheinpfalz mit einer Lesung zum Internationalen Tag der Pressefreiheit (Näheres zum Programm sind zu gegebener Zeit der Homepage und der Tagespressen zu entnehmen)

Sonderausstellung "Die Heimatfront im 1. Weltkrieg"

Sonderausstellung
Samstag, 17. März – Sonntag, 29. April 2018

Kriegsanleihen, Nagelbilder, Obstkerne. Die „Heimatfront“ im 1. Weltkrieg

Führung durch die Sonderausstellung am 13. April 2018

Freitag, 13. April 2018, 17:00 Uhr
Kriegsanleihen, Nagelbilder, Obstkerne. Die "Heimatfront" im 1. Weltkrieg.
Im Anschluss
an die Führung mit den Museumsleitern Dres. Heller-Karneth durch die Ausstellung kann im Anschluss bei Gesprächen und einem Glas Wein der Austausch gepflegt und das Gesprächvertieft werden. Alle Interessierten sind herzlich zu dieser kostenfreien Veranstaltung willkommen.

 

Mit der Fürstin Kammerzofe durch die Kleine Residenz

Samstag, 07. April 2018, 15:00 Uhr
Mit der Fürstin Kammerzofe durch die Kleine Residenz
Im historischen Gewand der höfischen Kammerzofe führt die Gästeführerin, Beate Hess, durch die nassau-weilburgische Residenz und eröffnet spezielle Einblicke in das Leben und Wirken der Landesherrin und Fürstin Caroline von Nassau-Weilburg, einer Oranierprinzessin königlichen Geblüts.
Treffpunkt: Museum im Stadtpalais, Amtsstraße 14, 67292 Kirchheimbolanden
Die Stadtführung dauert 1,5 – 2 Stunden und kostet 5 Euro pro Teilnehmer.

17. März - 29. April 2018 Sonderausstellung

Kriegsanleihen, Nagelbilder, Obstkerne. Die "Heimatfront" im 1. Weltkrieg

Nach einer Präsentation von Feldpostkarten macht das Museum im Stadtpalais nochmals den 1. Weltkrieg zum Thema einer Sonderausstellung. Den Anlass für die Ausstellung bildet das Ende des Krieges im November vor 100 Jahren. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der sog. „Heimatfront“, die erstmals einen integralen Bestandteil dieses ersten „totalen Krieges“ bildete. Denn ebenso wie die Soldaten an der Front hatte auch die zivile Bevölkerung ihren Beitrag im und für den Krieg zu leisten. Mobilisiert wurde die sog. Heimatfront dazu durch eine intensive Propagandatätigkeit. Zur Finanzierung des Krieges auf Pump forderte sie zur Zeichnung von Kriegsanleihen auf, deren Rückzahlung später der besiegte Gegner übernehmen würde oder regte zum Sparen, Sammeln wie zur Herstellung und Verwendung von Ersatzprodukten an.

Im Zentrum der Sonderausstellung Kriegsanleihen, Nagelbilder, Obstkerne. Die „Heimatfront“ im 1. Weltkrieg steht ein umfangreicher Sammlungsbestand von Plakaten zu den insgesamt neun ausgegebenen Kriegsanleihen und gedruckten Aufrufen verschiedenster Art. Neben den Plakaten, die mitunter von führenden Künstlern der Zeit gestaltete wurden, zeigt die Ausstellung weiterhin Exponate aus dem militärischen und zivilen Bereich des damaligen Kriegsgeschehens. Informationen zum Kriegsbeginn vor Ort oder zu den die Jahre der Weimarer Republik kennzeichnenden wirtschaftlichen Folgen des Krieges (Inflation) und zur Erinnerungskultur der Nachkriegszeit runden die Ausstellung ab und vertiefen sie zugleich.

Kontakt

Museum im Stadtpalais Kirchheimbolanden
Amtsstraße 14
67292 Kirchheimbolanden
Tel.: 06352 / 401850
info@museum-kirchheimbolanden.de

Öffnungszeiten

Dienstag - Sonntag von 14.00 - 17.00 Uhr, Montag geschlossen.
Für Schulklassen und Gruppen nach vorheriger Anmeldung täglich auch am Vormittag.
Kontakt per E-Mail: paedagogik@museum-kirchheimbolanden.de; jutta.goettel-becker@alzey.de bzw. per Telefon 06731 / 49 97 13.

Museumsflyer als PDF